Today is Newsday 09/2015 - Mauve und Freifunk Rheinland ermöglichen kostenlosen Internetzugang für Flüchtlinge


Kontakt zur Heimat

 

Interview WDR zum Thema FreifunkSchon seit Anfang des Jahres unterstützt Mauve die Idee des gemeinnützigen Vereins Freifunk Rheinland e.V. durch das Aufstellen eines entsprechenden Freifunk-Routers.Wenn Firmen oder Privatpersonen eine Anteil ihrer Leitungskapzität der Allgemeinheit zur Verfügung stellen, können auch benachteiligte Bevölkerungsgruppen im Umkreis des aufgestellten Freifunk-Routers anonymen und kostenlosen das Internet nutzen. Die jüngste Aktion, die Mauve zusammen mit Philip Berndroth, Vorstand des Freifunk Rheinland e.V. gestartet hat, rief sogar den WDR ( Radio und Fernsehen) auf den Plan und in den Steeler Wassertum am Laurentiusweg.

 

Um das frisch eingerichtete Flüchtlingsheim in Steele, am Firmensitz des Unternehmens, mit kostenlosem Internet zu versorgen, hat Mauve für das nötige Equipment rund 1.000 Euro in die Hand genommen und mit Hilfe des Freifunkers Philip Berndroth auf dem Dach des Wasserturms eine Richtfunkantenne installiert. Sie sorgt dafür, dass das WLAN-Signal mehrere Kilometer entfernt im Flüchtlingsheim ankommt. Dort ist die Antenne wieder mit einem normalen WLAN-Router vom Verein Freifunk verbunden und kann über sogenannten Access Points genutzt werden. Damit fallen weder für den Betreiber des Flüchtlingheims noch für die Flüchtlinge Kosten für eine Internetnutzung mit ihrem Smartphone oder Handy an.

 

Sich an dieser Aktion zu beteiligen, stand für Christian Mauve außer Frage:„Jeder sollte sich für die Flüchtlinge im Rahmen seinen Möglichkeiten engagieren.In unserem Fall lag es nahe, dass wir Hard- und Software sowie die exponierte Lage unseres Wasserturms  einbringen, um die hier ankommenden und nicht unbedingt mit Reichtümern gesegneten Flüchtlinge mit Internet zu versorgen, damit sie beispielsweise Kontakt mit zurückgebliebenen oder verstreuten Angehörigen aufnehmen können.“

 

 




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