Today is Newsday 05/2017 - paydirekt im Apotheken-Versandhandel angekommen


paydirekt ist das direkte Online-Bezahlverfahren, das die deutschen Banken und Sparkassen gemeinsam entwickelt haben. Die Idee war, eine direkte Verbindung zwischen Händler und Kunde zu schaffen mit dem Ziel, Online-Shopping einfach, sicher und direkt zu machen. Neben der Online-Apotheke DocMorris, die bereits im vergangenen Jahr paydirekt in das Zahlartenportfolio integriert hatte, bietet seit Kurzem auch der erste Mauve-Kunde, die Deutsche Internet Apotheke, das Bezahlverfahren an.

 

Damit Online-Apotheken paydirekt einfach und direkt in ihr Shopsystem integrieren können, hat Mauve das Modul M-Paydirekt entwickelt. Nach Eingabe der API-Keys, den der Kunde von paydirekt bekommt, steht die Funktion nach Freischaltung durch paydirekt dem Kunden zur Verfügung. Zum Funktionsumfang gehört eine Prüfung des Mindestalters, das ein Kunde haben muss, um paydirekt nutzen zu können, sowie die Wahl zwischen der Möglichkeit, die Zahlung beim Versand zu aktivieren bzw. einzuziehen (Order) oder den Betrag direkt einzuziehen (DirectSales). Der Overcapture-Checkout erlaubt es grundsätzlich, beispielsweise Portokosten noch nachträglich zu berechnen. Mit anderen Worten: die Summe der Captures darf den Warenwert der Bestellung um bis zu 10% übersteigen. Overcapture muss als Funktion explizit für den Händleraccount freigeschaltet werden. Der bietet die Möglichkeit, dass die Testapi von Paydirekt genutzt wird, ohne richtige Zahlungen zu generieren.

 

Bei paydirekt werden keine Kontodaten übermittelt. Der Kunde benötigt nur seinen Benutzernamen und sein Passwort. Die Abwicklung der Bezahlung erledigt dann seine Bank oder Sparkasse. Der Händler bekommt eine Bestätigung über die Zahlung. Dank der direkter Zahlungsbestätigung kann der Händler den Versand des Einkaufs sofort starten.




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