Today is Newsday 03/2015 - Zu Nebenwirkungen fragen Sie i:fox® WEB


Zu Nebenwirkungen fragen Sie i:fox® WEB

i:foxSchätzungen der WHO zufolge sind bis zu 10 Prozent aller Krankenhausaufnahmen in Industriestaaten auf unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) zurückzuführen. Apotheken haben dabei eine Verpflichtung, auf Risiken der Medikamenteneinnahme z.B. in Form von Wechsel- und Nebenwirkungen im Rahmen einer Beratung hinzuweisen, bzw. mit dem entsprechenden Arzt Rücksprache zu halten.


Beispielsweise bedeutet „rezeptfrei“ nicht auch gleichzeitig „frei von Wechselwirkungen“. So kann z.B. das rezeptfreie Johanniskraut die Wirkung des Blutverdünners Xarelto und damit den Schutz vor Herzinfarkt und Schlaganfall verringern. Stiftung Warentest hat im Mai 2014 festgestellt, dass Apotheken mehr schlecht als recht ihre Kunden über Risiken und Nebenwirklungen aufklären. Insbesondere eine Versandapotheke sollte sich bei diesem Thema keine Blöße geben, sondern stattdessen durch umfassende und qualitativ erstklassige Beratung positiv auffallen.


Eine mehr als nützliche Unterstützung bei dieser Aufgabe leistet der webbasierte Arzneimittel-Therapie-Sicherheitscheck i:fox® WEB, den Mauve in Kooperation mit ifap als Modul M-ifap anbietet.


i:fox® WEB unterstützt Apotheker zuverlässig und vollautomatisch bei der Risikoerkennung von Bestellungen und liefert zusätzliche wertvolle Beratungsinformationen. Zusätzlich überprüft i:fox® WEB die Risiken der aktuelle Bestellung auch im Zusammenhang mit bereits früher an den Kunden gelieferten Produkten. Neben der Darstellung von Interaktionen und Kontraindikationen, detektiert i:fox® WEB Polymedikation und stellt Hinweise zu Schwangerschaft, Stillzeit, Lebensmittelunverträglichkeiten, Kreuz- und Gruppenallergien sowie potentiell inadäquater Medikation bei älteren Patienten (PRISCUS) zur Verfügung.


Referenz für die tagesaktuelle und hoch performante Arzneimittel-Therapie-Sicherheits-Datenbank i:fox® WEB sind mehr als 150 renommierte Datenquellen aus den Bereichen der:
•          Zulassungsbehörden wie FDA, EMA, BfArM und PEI
•          Arzneimittel-Kommissionen und Organe der deutschen Apotheker- und Ärzteschaft
•          Medizinischen Fachgesellschaften und Universitäten
•          Internationalen Pharmakovigilanz-Datenbanken, Journals, Newsletter und Feeds
•          Internationalen Primär- und Sekundärliteratur
•          Informationen gem. Stufenplanverfahren (Rote-Hand-Briefe, dear-doctor-letters, etc.)


Bei jedem Bestellvorgang kommt es zum Abgleich mit ca. 90 Millionen möglichen Arzneimittel-Interaktionen, 200.000 Schwangerschafts- und Stillzeithinweisen, 50.000 Kontraindikationsdaten,
ca. 3.000 Spezifikationen zum Thema Allergie und über 1.600 PRISCUS-Informationen.


Alle Informationen werden für Sie aufbereitet, um eine intuitive und fundierte Unterstützung für den Medikationsprozess zu ermöglichen, ohne zu viele Warnhinweise auszugeben.
Die Hinweise werden dabei übersichtlich gegliedert (Effekt, Mechanismus, etc.) und sind durch die Präsentation möglicher Maßnahmen zur Prävention, Minimierung oder Überwachung geeignet. i:fox® WEB hilft so unerwünschte Arzneimitteleffekte zu reduzieren und die Sicherheit der medikamentösen Therapie zu verbessern.


Als Aktionsangebot bietet Mauve seinen Kunden für den Testzeitraum bis zum 15.05.2015 das führende AMTS-Tool i:fox® WEB völlig kostenlos zur automatisierten Risikoprüfung eingehender Bestellungen an.


Im Anschluss die Testphase beträgt die monatliche Gebühr für i:fox® WEB (bestellbar als Schnittstelle M-ifap inklusive i:fox® WEB) 118 Euro. Sparen auch Sie mit M-ifap wertvolle Zeit bei der Risikoprüfung von Bestellungen und lassen sich optimal bei der Arzneimittel-Beratung unterstützen. Mit i:fox® WEB sind Sie auf der sicheren Seite und schützen gleichzeitig Ihre Kunden wirksam vor potentiellen Medikationsrisiken.




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