Today is Newsday 02/2017 - Nur 10 Minuten Zeit, einen guten Eindruck zu machen


Am 16. Februar 2017 hieß es für Christian Mauve und seinen Mitarbeiter Thomas Elschen in der Philharmonie in Essen wieder: "Flirten, bis der Gong ertönt". In nur 10 Minuten galt es, auf dem diesjährigen Azubi SpeedDating für das Mauve-Team einerseits und die Bewerberinnen/Bewerber andererseits, sich für den jeweils anderen interessant zu machen. Trotz der starken Konkurrenz durch die 12 ortsansässigen großen Softwarehäuser kann sich das Ergebnis sehen lassen. Immerhin fünf Schulabgänger und eine Schulabgängerin zeigten sich auf dem diesjährigen Azubi SpeedDating an einer Ausbildung bei Mauve interessiert.

 

Das Ergebnis ist auch deshalb schon bemerkenswert, weil Christian Mauve und sein Mitarbeiter gleichzeitig mit gezielten Fragen auch noch abklopfen mussten, ob der potenzielle Kandidat für eine Ausbildung bei Mauve überhaupt die entsprechenden Voraussetzungen mitbringt. Denn nicht jeder, der gerne Anwendungsentwickler werden möchte, hat auch das Zeug dazu.

 

„Wir wachsen derzeit so schnell, dass wir noch heute gut und gerne fünf Softwareentwickler einstellen könnten. Aber es ist nach wie vor äußerst schwierig, qualifizierte und bezahlbare Programmierer zu finden. Deshalb haben wir schon vor Jahren den Weg eingeschlagen, die Anwendungsentwickler, die wir für die Entwicklung der Mauve ApoShops benötigen, selbst auszubilden. Das ist zwar ein sehr langwieriger Prozess, aber so können wir wenigstens sicher stellen, dass die Azubis nach ihrer Ausbildung den hohen Anforderungen unserer Kunden an die Entwicklung einer professionellen Versandhandelslösung gerecht werden. Aber auch die jungen Leute stehen nicht vor unserer Tür Schlange, um sich als Anwendungsinformatiker ausbilden zu lassen. Man muss sich schon rühren, um die Jugend für diesen Job zu begeistern“, erklärt Christian Mauve sein Engagement für die Jugendarbeit. 

 

Neben der Kooperation mit dem Carl-Humann-Gymnasium nutzt Mauve daher das jährliche Azubi SpeedDating in Essen dazu, den Anwendungsentwickler von morgen zu rekrutieren.

 




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