Today is Newsday 02/2017 - Einzigartiges, modernes WorkSpace-Konzept im historischen Steeler Wasserturm


Jede Form des Arbeitens braucht eine Umgebung, die ihr gerecht wird – denn nur so fühlt man sich dort wohl und ist motiviert. Um seinen Support-Mitarbeitern ein ungestörtes, unabhängiges und flexibles Arbeiten zu ermöglichen, ist Christian Mauve, Geschäftsführer des Software-Entwicklers Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG aus Essen, ganz neue Wege gegangen. Zusammen mit dem ebenfalls in Essen ansässigen Unternehmen Kalle Krause, spezialisiert auf wirksame Rauminszenierungen, hat Christian Mauve vollkommen neuartige WorkSpaces entwickelt. Dabei handelt es sich um Arbeitsplätze mit einzigartigem Modelldesign, die auch die Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter sowie die baulichen Vorgaben des Steeler Wasserturms, Firmensitz des Software-Entwicklers, berücksichtigen.

 

Insgesamt 5 WorkSpaces gruppieren sich auf der kreisrunden Fläche der 1. Etage des Wasserturms, die durch die Wendeltreppe durchbrochen wird. Bei den WorkSpaces handelt es sich jeweils um einen halb offenen Raum, der optisch und akustisch abgeschirmt ist. Trotzdem haben die Mitarbeiter nie das Gefühl, isoliert zu sein, da die WorkSpaces den Blick nach außen freigeben, damit der Kontakt zu den Kollegen erhalten bleibt. Die WorkSpaces sind so angeordnet, dass die Blickrichtung jeder WorkSpace auf den Rücken der nächsten WorkSpace ausgerichtet ist. Dabei bieten die Arbeitsplätze hinreichend Platz, sodass sogar Besprechungen im kleinen Kreis in der WorkSpace abgehalten werden können.

 

„Die Herausforderung war, so viele hochmoderne, ergonomische Arbeitsplätze wie möglich auf einer Etage in einem historischen Gebäude, das wenig Veränderungen zulässt, einzurichten. Da unsere Supporter zwischen Homeoffice und Büro pendeln, mussten wir für sie die Möglichkeit schaffen, jedes Mal aufs Neue einen anderen Arbeitsplatz zu finden, der ein unabhängiges, flexibles Arbeiten in einem ruhigen Umfeld ermöglicht. Jede WorkSpace ist nicht nur voll vernetzt, sondern erfüllt auch die Anforderungen an einen ergonomischen, hochmodernen Arbeitsplatz. So hat jeder Mitarbeiter das Gefühl, an „seinem“ Platz zu arbeiten, obwohl er die WorkSpace nur vorübergehend belegt. Jeder Mitarbeiter fühlt sich wohl, aber nicht eingeengt. Dieses sind ideale Voraussetzungen, um konzentriert arbeiten zu können, “ freut sich Christian Mauve über das von ihm entwickelte hochmoderne

Raum-im-Raum-Konzept in einem historischen Umfeld.

 

Bei den WorkSpaces handelt sich um eine außergewöhnliche Architektur, die über alle Parameter verfügt, die ein ergonomischer Arbeitsplatz bieten sollte. Die Basis jeder WorkSpace bildet eine Bühne, unter der sich eine Fußbodenheizung befindet, und auf der der Mitarbeiter sitzt und arbeitet. So wird ein angenehmes Arbeitsklima garantiert.

 

Das Grundgerüst jeder WorkSpace ist eine Stahlkonstruktion bestehend aus drei Stelen, die neben der funktionalen auch eine ästhetische Bedeutung haben und sich in Breite und Dicke verjüngen und in 2 Meter Höhe in die Horizontale übergehen, wodurch der WorkSpace teilweise überdacht ist und gleichzeitig an Dynamik gewinnt. In der Konstruktion spiegelt sich die Philosophie des Unternehmens wider: Solidität gepaart mit hoher Dynamik und Innovationskraft.

 

Die Farbe ist ein wesentliches Element im Design der WorkSpaces. Die einzelnen Kabinen sind in den Regenbogenfarben gehalten und auch nach deren Reihenfolge angeordnet. Die Acrylglasscheiben zwischen den Stelen sind farblich in der Farbe der WorkSpaces eingefärbt. Die Scheiben sind matt, licht- aber blickundurchlässig. Die seitlich an der Stele befestigte Beleuchtung schaltet sich mit dem Einschalten des Arbeitsplatzrechners automatisch ein.

 

Die Konstruktion der WorkSpace ist so ausgelegt, dass sie Schall absorbiert. Jede Stele ist beidseitig mit dem Akustikfließ belegt. Darüber hinaus ist der Stoff, der die Stele umspannt, akustisch aktiv, schalldämmend und lange haltbar.

 

Die Schreibtische sind ergonomisch geformt und bieten mehr Platz als ein herkömmlicher Computerarbeitsplatz. Der Schreibtisch ist bis zum Boden gekoffert, sodass keine Zugluft entsteht und die Wärme nicht entweichen kann. Schreibtisch und Front sind der WorkSpace farblich angepasst. Alle Kabel verschwinden in Kabelschächten, die so ausgelegt sind, dass sie auch in 20 Jahren den Ansprüchen an eine Büroverkabelung gerecht werden. Jeder Arbeitsplatz ist mit zwei Monitoren, einem Kopfhörer zum Telefonieren und einem vernetzten PC ausgestattet, der dem Mitarbeiter einen Zugriff auf seine in der Mauve-Cloud abgelegten Daten ermöglicht. Eine am Schreibtisch angebrachte Lampe signalisiert den Kollegen, ob in der WorkSpace gerade telefoniert wird oder nicht.

 

Bei der Konzeption der WorkSpaces hat Christian Mauve aus ökologischen und ökonomischen Gründen besonderen Wert darauf gelegt, dass die Umsetzung durch einen regionalen Designer erfolgt und dass nur Produkte verwendet werden, die in Deutschland und Europa hergestellt wurden. Alle Teile der WorkSpaces sind nicht industriell, sondern individuell handgefertigt. Copyright und Design liegen bei Christian Mauve.

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